Geschlossene Fonds

Geschlossene Fonds gibt es viele: Immobilien, Schiffe, Flugzeuge, Flugzeugturbinen, Container, Solaranlagen, Windkraft und noch viele andere. Sie haben Laufzeiten zwischen nur wenigen Jahren bis hin zu über 20 Jahren und mehr.
Sie bieten sehr begrenzte Risiken bis hin zu hoch spekulativen Risiken, und das bei Renditen ab etwa 4 bis 5 % p.a. bis hin zu über 10 % p.a. und mehr. Und jedes Jahr aufs Neue investieren deutsche Anleger mehrere Milliarden Euro in diese Anlageform.

Da stellen sich doch (mindestens) zwei Fragen:
- warum wird dort in solchen Größenordnungen angelegt und
- könnte ein geschlossener Fonds (und welcher) auch etwas für mich sein?

Wie auch bei Aktien handelt es sich bei geschlossenen Fonds um unternehmerische Beteiligungen - mit der Chance auf überdurchschnittliche Erträge, aber auch mit dem Risiko, zeitweilig auf die Erträge verzichten zu müssen oder gar einen Kapitalverlust zu erleiden.

Toi, toi, toi, bisher hat noch keiner meiner Kundinnen und Kunden einen Kapitalverlust hinnehmen müssen. Das letzte Jahr hat aber gezeigt, dass auch “sichere” Fonds in der Weltwirtschaftskrise Probleme bekommen können und Ausschüttungen reduzieren oder gar ganz einstellen müssen. Speziell Fonds mit einem höheren Fremdfinanzierungsanteil wurden besonders gebeutelt bis hin zum Konkurs, wenn die Einnahmen nicht einmal mehr reichten, um Zins und Tilgung neben den Betriebskosten zu zahlen.

Bei geschlossenen Fonds - wie auch bei allen anderen Anlagen - kommt es auf die Prüfung und Abwägung von Chancen und Risiken an. Verbunden mit einer soliden Aufteilung des zu investierenden Kapitals auf mehrere Anlagen und Anlageklassen lässt sich das Risiko begrenzen.

Lassen Sie uns sehen, wie ein Anlagemix bei Ihren persönlichen Zielen und Neigungen aussieht.

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